Wenn
Konflikte Arbeits-prozesse lahmlegen

 

Ob Team, Abteilung oder Chefetage: Im Berufsleben hängt viel davon ab, wie Konflikte gelöst werden. Einseitig oder unzureichend gelöste Konflikte belasten die Arbeitsabläufe ebenso wie das Wohlbefinden und die Produktivität der Betroffenen.

Dies gilt auch für soziale Einrichtungen, die häufig besondere Ansprüche an das Miteinander stellen. Aber Konflikte lassen sich nicht von vornherein ausschließen oder schönreden. Wenn erst der kollegiale Rückhalt leidet, fehlt eine wichtige Basis für positive Grundhaltung, Professionalität und Kontinuität im zwischenmenschlichen Engagement.
 

 

 

Oder:
Wenn die Arbeitszeit zum Arbeiten dient

 

Mediation hat sich als Instrument zur schnellen, wirtschaftlichen und vertraulichen Bewältigung von Konflikten im beruflichen Bereich bewährt. Im Idealfall können über die gütliche Einigung hinaus gestalterische Potentiale und Ressourcen freigesetzt werden. Die Lösung aktueller Konflikte kann so auch zur Qualitätssicherung beitragen. Eine lohnende Investition in die Zukunft.
 

 

 

Kostenfaktor Konflikt

 

Laut FORSA beklagen 20% der Arbeitnehmer Konflikte mit ihrem Vorgesetzten, 16% haben Streit mit Kollegen.

Andere Untersuchungen stellen fest, dass 60% der Kündigungen durch Arbeitnehmer auf Konflikte zurückgehen und dass sich leitende Mitarbeiter in 30-40% ihrer Arbeitszeit direkt oder indirekt mit Folgen von Konflikten befassen müssen.