Wenn die betriebliche
Zukunft auf dem Spiel steht

Ob familieninterne Lösung, Management Buy-Out oder Suche nach externem Nachfolger: Der Generationswechsel im Unternehmen fordert analytischen Verstand, Mut und Weitblick für richtungsweisende Entscheidungen.

Doch selbst der beste Übergabeplan kann durch Streit zwischen den Beteiligten ins Wanken geraten. Dahinter verbergen sich oft unklare Erwartungen und Absprachen, Generationsunterschiede oder unzureichende Kompetenzabgrenzungen bei gemeinsamer Unternehmensfortführung.
 

 

 

Oder:
Wenn die Spielregeln geklärt sind

 

Die Klärung steuerlicher, betriebswirtschaftlicher und juristischer Fragen, am besten mit externen Beratern, ist unerlässlich. Darüber hinaus berücksichtigt eine verantwortungsbewusste Nachfolgeplanung frühzeitig zwischenmenschliche Fragen, etwa:
 

Welche persönliche Bedeutung hat das Unternehmen und seine Übergabe für den Senior? Was kommt danach?

Welche offenen und verdeckten Erwartungen gibt es an einen Nachfolger? Und was denkt dieser dazu?

Wie wird sich das familiäre Gefüge verändern? Wo sind Konflikte vorprogrammiert?

 

Ein individuelles Coaching sorgt für Nachhaltigkeit bei der Klärung und unterstützt eine effektive Kommunikation. Ist jedoch die Übernahme nicht gut angelaufen, kann eine Mediation zur gelingenden Weichenstellung beitragen, unter Umständen unter Einbeziehung von Wirtschaftsfachleuten.
 

 

 

Ein hochaktueller Ansatz

 

Laut einer Studie des IfM Bonn ist jede/r fünfte der 3,5 Mio Firmenleiter/innen älter als 55 Jahre. Eine Regelung der Unternehmensnachfolge steht somit in den kommenden Jahren bei einigen Hunderttausend Mittelständlern an. In der Hälfte der Fälle wird eine familieninterne Lösung angestrebt.